Archiv der Kategorie: Aktuelles

Die Expo Nano wird in Brugg sesshaft

Am Dienstag, 10. Januar 2017, fand in der kantonalen Mittelschule Uri in Altdorf die letzte Podiumsdiskussion im Rahmen der Expo Nano statt. In einer wunderschönen alten Kapelle versammelten sich rund 40 Besucher, um den kontroversen Diskussionen der Podiumsteilnehmer zu folgen. So bewegte das Publikum viele Fragen. Wie gelangen Nanopartikel in unseren Körper und wie gefährlich sind sie für unsere Gesundheit? Was passiert mit den Teilchen bei der Reibung von Autoreifen mit dem Asphalt? Die 4 Podiumsteilnehmer Prof. em. Dr. Peter Gehr, vom NFP 64, Dr. Daniel Imhof, Kantonschemiker der Urkantone, Florian Suter von der Krebsliga und Claudio Weltert ein regionaler Nano-Experte konnten differenzierte Antworten liefern. Mit diesem Event nimmt die mobile Ausstellung Expo Nano Abschied und wird ab dem 16. Januar dauerhaft im Hightech Zentrum Aargau in Brugg zu sehen sein. Ein herzliches Dankeschön an die kantonale Mittelschule Uri für einen letzten tollen Anlass!

Podiumsdiskussion an der kantonalen Mittelschule Uri in Altdorf

Die Expo Nano ist noch bis zum 13. Januar 2017 an der kantonalen Mittelschule Uri in Altdorf zu Gast. Die Ausstellung geht den Fragen „Was macht Nanopartikel so speziell?“ und „Welche Chancen und Risiken ergeben sich aus den neuen Technologien?“ nach. An einem Podiumsgespräch am Dienstag, 10. Januar 2017, um 18 Uhr diskutieren Prof. Dr. em. Peter Gehr, Präsident des NFP 64, Dr. Daniel Imhof, der Kantonschemiker des Laboratoriums der Urkantone, Florian Suter von der Krebsliga Schweiz und der Chemiker FH Claudio Weltert über Chancen und Risiken von Nanotechnologien sowie über regionale, nationale und internationale Forschungsaktivitäten.

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Experiment zur Verstärkung von Kunststoff mit Cellulose Nanofasern

Schon unsere Vorfahren verstärkten vor rund 6000 Jahren ihre Baumaterialien mit Biofasern aus Pflanzen, indem sie dem Lehm Stroh beimischten. Auch in heutigen Anwendungen werden Kunststoffe mit Fasern verstärkt. Dieses Experiment zeigt die Verstärkung von Kunststoff mit Cellulose Nanofasern. Der verstärkte Kunststoff-Streifen behält seine Form, während die Struktur des Puddings durchbrochen wird. Im Video dazu die Veranschaulichung.

 

 

Expo Nano zu Gast im Adolphe Merkle Institute

Die Expo Nano wird vom 19. September 2016 bis 24. Oktober 2016 im Adolphe Merkle Institute in Fribourg in der französischen Sprachversion gezeigt. Das Adolphe Merkle Institute ist ein interdisziplinäres Kompetenzzentrum für Nano- und Materialwissenschaften. An der Quelle der Forschung rund um Nanomaterialien und Nanotechnologien, beantwortet die mobile Ausstellung zur Nanotechnologie Fragen wie „Welche Gefahren und welche Chancen bergen Nanopartikel?“. Eine Podiumsdiskussion mit Fachexperten unter dem Titel „Nanotechnologie – zwischen Faszination und Vorsicht“ fand am Mittwoch, 5. Oktober 2016 statt. Weitere Informationen unter www.am-institute.ch

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Hightech Zentrum Aargau beherbergt erneut Expo Nano

Ab dem 4. April bis zum Sommer 2016 ist die Expo Nano im Eingangsbereich des Hightech Zentrum Aargau in Brugg zu sehen. Die mobile Ausstellung zeigt verschiedene Aspekte der Nanotechnologie und beantwortet Fragen wie: Was macht Nanopartikel so speziell? Welche Chancen ergeben sich aus den neuen Technologien und welche Gefahren bergen sie für Mensch und Umwelt?

Nanotechnologie bildet eines der Schwerpunktthemen des Hightech Zentrum Aargau AG. Innovationsmentoren des Hightech Zentrum Aargau AG unterstützen verschiedene KMU im Bereich Nanotechnologien, indem sie die Brücke zwischen Forschung und Industrie schlagen und dadurch die Innovation der KMUs fördern möchten.

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Expo Nano im Bündner Naturmuseum in Chur

Am 4. Februar 2016 öffnet die Expo Nano ihre Türen im Bündner Naturmuseum in Chur. Bis am 3. April wird sie in der Hauptstadt Graubündens zu Gast sein. Zur Eröffnung findet am Mittwoch, 3. Febuar 2016 um 19.15 Uhr eine Vernissage statt, bei der Dr. Ralf Kägi von der Eawag ein Einführungsreferat zu Nanotechnologien um Umweltbereich halten wird. Museumsdirektor Ueli Rehsteiner übernimmt die Moderation. Was macht Nanopartikel so speziell? Welche Gefahren bergen sie für Mensch und Umwelt? Welche Chancen ergeben sich aus neuen Technologien? Diese und weitere Fragen werden in der Ausstellung und an der Vernissage beantwortet.

Am Donnerstag, 10. März, findet um 18 Uhr eine Abendführung in der Ausstellung mit einer Nanoforscherin statt. Mehr Informationen finden Sie auf www.naturmuseum.gr.ch

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Expo Nano besucht Zürich

Was macht Nano­par­ti­kel so spe­zi­ell? Wel­che Chan­cen erge­ben sich aus den neuen Tech­no­lo­gien und wel­che Gefah­ren ber­gen sie für Mensch und Umwelt? Die Ant­wor­ten auf diese und andere Fra­gen fin­den Sie in der Expo Nano – der mobi­len Aus­stel­lung zu Nano­tech­no­lo­gie, die vom 18. Novem­ber bis 31. Januar in der Kan­tons­schule Enge Halt macht. Die Aus­stel­lung kann von Mon­tag bis Frei­tag von 7.30 Uhr bis 18 Uhr besucht wer­den. In einer Podi­ums­dis­kus­sion diskutieren am Donnerstag, 14. Januar 2016 von 10.30 bis 12.15 Uhr Exper­ten der Nano­tech­no­lo­gie zum Thema “Nach­hal­tig­keit und Ener­gie­ef­fi­zi­enz dank Nano­tech­no­lo­gie”.

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Die Expo Nano besucht Basel

Was macht Nanopartikel so speziell? Welche Chancen ergeben sich aus den neuen Technologien und welche Gefahren bergen sie für Mensch und Umwelt? Die Antworten auf diese und andere Fragen finden Sie in der Expo Nano – der mobilen Ausstellung zu Nanotechnologie, die vom 28. September bis am 24. Oktober in der GGG Stadtbibliothek Schmiedenhof am Schmiedenhof 10 in Basel Halt macht.

In einer Podiumsdiskussion setzen sich am Montag, 28. September, um 18 Uhr Prof. Christian Schönenberger vom Swiss Nanoscience Insitute, PD Philipp Hübner, der Kantonschemiker von Basel-Stadt, Dr. Dietmar Hueglin, von BASF Schweiz, Dr. Sergio Bellucci von der TA-SWISS und Prof. Alke Fink vom Adolphe Merkle Institute zusammen und diskutieren über die faszinierenden Winzlinge und ihren Einfluss.

Die Podiumsdiskussion wird von Mark Bächer, Leiter Wissenstransfer des NFP 64 «Chancen und Risiken von Nanomaterialien», moderiert. Zuerst wird Prof. Alke Fink ein Inputreferat zur Forschung an Nanomaterialien halten und einen Überblick über die Grundlagen der Nanotechnologie bieten. Anschliessend präsentiert Dr. Dietmar Hueglin Ansätze zum Einsatz von Nanotechnologien in der Industrie.

Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit i-net Nano durch das NFP 64 organisiert.

Programm:

18.00 Uhr Begrüssung durch Mark Bächer, Leiter Wissenstransfer NFP64

Inputreferat Prof. Alke Fink, Adolphe Merkle Institute

Referat Dr. Dietmar Hueglin, BASF Schweiz

Podiumsdiskussion und Apéro

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Hightech Zentrum Aargau beherbergt Expo Nano

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Im Sommer 2015 stand die Expo Nano im Eingangsbereich des Hightech Zentrum Aargau und konnte wochentags zu Bürozeiten besucht werden.
Nanotechnologie bildet eines der Schwerpunktthemen des Hightech Zentrum Aargau AG. Einige Aargauer KMU stellen bereits heute Produkte unter Anwendung verschiedener Nanotechnologien her oder vertreiben diese. Das Anwendungspotenzial von Nanotechnologien in der Aargauer Wirtschaft ist bedeutend, Nanotechnologien werden dabei branchenübergreifend eingesetzt. Innovationsmentoren des Hightech Zentrum Aargau AG unterstützen KMU im Bereich Nanotechnologien, indem sie die Brücke zwischen Forschung und Industrie schlagen und dadurch die Innovation der KMUs fördern möchten.

Hitzige Diskussion an der Kantonsschule Solothurn

Das Thema Nanotechnologie bewegt sichtlich die Gemüter. So auch beim Publikum, das am Montag, 20. April 2015 in der Aula der Kantonsschule Solothurn sass – es folgten Fragen auf Fragen. Wo lauern nun die Gefahren bei Nahrungsmitteln, wenn sie Nanopartikel beinhalten? Was passiert mit den Kleinstteilchen, wenn sie an Autobeschichtungen haften und abgewaschen werden? Diese und viele weitere Fragen wurden von den engagierten Podiumsteilnehmenden beantwortet. Barbara Rothen-Rutishauser, Professorin am Adolphe Merckle Institut in Freiburg, nahm der Angst ihre Brisanz und zählte dezidiert auf, wo die Forschung heute steht. Sie brachte zur Veranschaulichung auch Konsumgüter mit, die bereits heute mit Nanopartikeln versehen sind. Auch Ernst Furrer vom Bundesamt für Umwelt und Fabian Putzing von der Lungenliga Schweiz berichteten aus ihrem Tätigkeitsfeld und ob sie für oder gegen Nanotechnologie sind. Ein herzliches Dankeschön an die Kanti Solothurn für ihre Gastfreundschaft!

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