Hightech Zentrum Aargau beherbergt Expo Nano

IMG_0448

Im Sommer 2015 stand die Expo Nano im Eingangsbereich des Hightech Zentrum Aargau und konnte wochentags zu Bürozeiten besucht werden.
Nanotechnologie bildet eines der Schwerpunktthemen des Hightech Zentrum Aargau AG. Einige Aargauer KMU stellen bereits heute Produkte unter Anwendung verschiedener Nanotechnologien her oder vertreiben diese. Das Anwendungspotenzial von Nanotechnologien in der Aargauer Wirtschaft ist bedeutend, Nanotechnologien werden dabei branchenübergreifend eingesetzt. Innovationsmentoren des Hightech Zentrum Aargau AG unterstützen KMU im Bereich Nanotechnologien, indem sie die Brücke zwischen Forschung und Industrie schlagen und dadurch die Innovation der KMUs fördern möchten.

Hitzige Diskussion an der Kantonsschule Solothurn

Das Thema Nanotechnologie bewegt sichtlich die Gemüter. So auch beim Publikum, das am Montag, 20. April 2015 in der Aula der Kantonsschule Solothurn sass – es folgten Fragen auf Fragen. Wo lauern nun die Gefahren bei Nahrungsmitteln, wenn sie Nanopartikel beinhalten? Was passiert mit den Kleinstteilchen, wenn sie an Autobeschichtungen haften und abgewaschen werden? Diese und viele weitere Fragen wurden von den engagierten Podiumsteilnehmenden beantwortet. Barbara Rothen-Rutishauser, Professorin am Adolphe Merckle Institut in Freiburg, nahm der Angst ihre Brisanz und zählte dezidiert auf, wo die Forschung heute steht. Sie brachte zur Veranschaulichung auch Konsumgüter mit, die bereits heute mit Nanopartikeln versehen sind. Auch Ernst Furrer vom Bundesamt für Umwelt und Fabian Putzing von der Lungenliga Schweiz berichteten aus ihrem Tätigkeitsfeld und ob sie für oder gegen Nanotechnologie sind. Ein herzliches Dankeschön an die Kanti Solothurn für ihre Gastfreundschaft!

IMG_0433a

Nanomaterialien – Gefahr oder Chance?

IMG_1795

Die Expo Nano nimmt ihr nächstes Ziel in Angriff: Vom 20. bis zum 24. April kann sie an der Kantonsschule Solothurn täglich von 7.30 bis 18.00 Uhr besucht werden. Zur Vernissage findet am Montag, 20. April um 19.00 Uhr ein öffentliches Nano-Podium mit interessanten Gästen statt. Unter dem Titel «Nanomaterialien – Gefahr oder Chance» diskutieren Prof. Dr. Barbara Rothen-Rutishauser vom Adolph Merkle Institute der Universität Fribourg, Dr. Ernst Furrer vom Bundesamt für Umwelt und Fabian Putzing von der Lungenliga Schweiz über die Nanotechnologie in der Schweiz, die Auswirkungen von Nanoteilchen auf Mensch und Umwelt sowie über regionale, nationale und internationale Forschungsaktivitäten. Im Anschluss an das geführte Gespräch ist die Diskussion zum Thema Nanotechnologie fürs Publikum geöffnet. Bei einem Apéro gibt es weitere individuelle Gesprächsmöglichkeiten mit den anwesenden Fachexperten.

Podium Solothurn

Bereits zum zweiten Mal in Zug

IMG_1437

Die Expo Nano ist ab nächsten Dienstag, dem 24. März für die nächsten drei Wochen im gewerblich-industriellen Bildungszentrum Zug (GIBZ). Rund 2’000 Lernende aus 29 gewerblichen, industriellen und gesundheitlichen Lehrberufen sowie von der Berufsmaturitätsschule besuchen das GIBZ. Kommen Sie ins GIBZ und sehen Sie sich die mobile Ausstellung zu Chancen und Risiken der Nanotechnologie an. Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag von 7.30 bis 18.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Bildschirmfoto 2015-03-17 um 17.12.06

Erfolgreiche Eröffnung in Luzern

Immer kleiner – immer effizienter. Das war das Motto des Expo Nano-Eröffnungsabends im Natur-Museum Luzern. Mit viel Begeisterung und Charme referierte Prof. em. Dr. Peter Gehr am 26. Februar 2015 in einem vollen Saal von aufmerksamen Zuhörerinnen und Zuhörern über künstliche Nanomaterialien. Das Publikum folgte ihm gespannt, was er über Nanopartikel und ihre Wirkung im menschlichen Organismus erzählte. Der Professor der Anatomie und Präsident der Leitungsgruppe des NFP 64 ging in seinem dreiviertelstündigen Vortrag vor allem auf die Lunge ein, die als Eingangstor für ungebundene Nanopartikel gilt, und bekräftige gleichzeitig, wie viel Potential noch in den Zwergteilchen stecke. Vor allem die Medizin aber auch andere Forschungszweige müssten sich künftig der Winzlinge bedienen, um nicht nur der Gesundheit sondern auch der Umwelt Sorge zu tragen. Umrahmt wurde der Abend von einem schönen Apéro, bei dem sich das Publikum die Ausstellung ansehen und dem Referenten zusätzliche Fragen stellen konnte. Ein aufrichtiges Dankeschön an das Natur-Museum und sein gastfreundliches Team für den gelungenen Abend!

Die Expo Nano gastiert noch bis zum 22. März 2015 im Natur-Museum Luzern.

IMG_4649 IMG_4633 IMG_4653 IMG_4661
Fotos: Peter Spettig, Natur-Museum Luzern

Ab dem 24. Februar im Natur-Museum Luzern

Vom 24. Februar bis zum 22. März heisst das Natur-Museum Luzern alle Nano-Begeisterten herzlich willkommen. Zum ersten Mal gastiert die Ausstellung am Vierwaldstättersee und führt die Besucherinnen und Besucher durch die Welt der Nanotechnologie.

Öffentlicher Vortrag:
Donnerstag, 26. Februar 2015, 20.00 – 21.00 Uhr
Anlässlich der Ausstellungseröffnung Vortrag «Kleine Zwerge ganz gross: Faszinierende Einblicke in die Nanowelt»
Mit Prof. em. Dr. Peter Gehr, Präsident Leitungsgruppe NFP64, Institut für Anatomie, Medizinische Fakultät, Universität Bern

Öffentliche Führung:
Dienstag, 3. März 2015, 18 Uhr

Natur-Museum Luzern

Grossaufmarsch für Nano-Referat in Thun!

Das Referat von Prof. Martin Frenz, Leiter des Instituts für Angewandte Physik der Universität Bern unter dem Titel «Nanotechnologie – Faszination oder Gefahr?» hat fast 120 Personen ins Gymnasium Thun, Standort Schadau, gelockt. Das interessierte Publikum folgte den Ausführungen von Martin Frenz, der auch das NFP 64 Projekt «Nanopartikel aus abbaubaren Implantaten: Verteilung und Wirkung im Hirngewebe», mucksmäuschenstill. Beim anschliessenden Apéro gab es eine engagierte Diskussion, und viele Fragen konnten geklärt werden. Ein herzliches Dankeschön geht an das Gymnasium Thun, Standort Schadau, den Gastgeber der Expo Nano noch bis zum 22. Februar 2015!

Referat 15. Januar 2015

Referat 15. Januar 2015

Nanotechnologie – Faszination oder Gefahr?

Im 2015 startet die mobile Ausstellung zu Chancen und Risiken der Nanotechnologie am 7. Januar 2015 im Gymnasium Thun, Standort Schadau, wo sie bis zum 22. Februar 2015 gastiert. Zur Eröffnung der Expo Nano in Thun referiert Prof. Dr. Martin Frenz von der Universität Bern unter dem Titel  «Nanotechnologie – Faszination oder Gefahr?» über die Grundlagen der Nanotechnologie und gibt faszinierende Einblicke in seine Forschungstätigkeit. Der Vortrag findet um 18.00 Uhr im Zimmer H205 im 2. Stock des Hauptgebäudes des Gymnasiums Thun, Standort Schadau, statt. Prof. Dr. Martin Frenz ist Direktor des Instituts für Angewandte Physik (IAP) an der Universität Bern. Im Rahmen des NFP 64 leitet er das Projekt «Nanopartikel aus abbaubaren Implantaten: Verteilung und Wirkung im Hirngewebe».
Im Anschluss an den Vortrag findet ein Apéro in der Mensa statt, bei dem Prof. Dr. Martin Frenz für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung steht.

nano-bild

Expo Nano besucht KSL

Zum ersten Mal seit fast zwei Jahren reist die Expo Nano wieder in den Kanton Zürich. Vom 3. November bis zum 15. Dezember steht sie wochentags von 8.00 bis 17.00 Uhr den Besucherinnen und Besuchern an der Kantonsschule Limmattal in Urdorf offen.

Zum Auftakt organisiert die Naturforschende Gesellschaft Zürich in ihrer Veranstaltungsreihe «Wissenschaft zum Anfassen» einen Vortrag zum Thema Nanotechnologie und eine Führung durch die Ausstellung mit Dr. Hans Winkler von der Universität Zürich. Im Anschluss an die Führung verleiht die NGZH den Jugendpreis 2014.

Montag, 3. November 2014 um 18.15 Uhr an der KSL.

Bildschirmfoto 2014-10-28 um 15.12.28

Ab dem 13. Oktober in Köniz

Expo Nano im Gymnasium Köniz-Lerbermatt

Vom 13. Oktober bis zum 3. November 2014 ist die interaktive Ausstellung Expo Nano im Gymnasium Köniz-Lerbermatt zu besuchen.

Die Expo Nano ist am diesjährigen TecDay@Köniz-Lerbermatt vom 16. Oktober vertreten und deckt mit ihrem Inhalt das Modul Nanotechnologie ab. Die Ausstellung bietet den Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums die Gelegenheit, sich über die verschiedenen Wissenschaftszweige der Nanotechnologie zu informieren. Martin Frenz, Professor und Leiter der Abteilung Biomedizinische Photonik der Universität Bern, setzt Nanotechnologie in seiner Forschungstätigkeit gezielt ein und führt durch das Modul. Die TecDays sind eine Initiative der Schweizerischen Akademie der Wissenschaften mit dem Ziel, das Verständnis für Technik zu fördern und das Interesse für naturwissenschaftlich-technische Ausbildungen zu erhöhen.

Bildschirmfoto 2014-10-06 um 17.50.40