Hitzige Diskussion an der Kantonsschule Solothurn

Das Thema Nanotechnologie bewegt sichtlich die Gemüter. So auch beim Publikum, das am Montag, 20. April 2015 in der Aula der Kantonsschule Solothurn sass – es folgten Fragen auf Fragen. Wo lauern nun die Gefahren bei Nahrungsmitteln, wenn sie Nanopartikel beinhalten? Was passiert mit den Kleinstteilchen, wenn sie an Autobeschichtungen haften und abgewaschen werden? Diese und viele weitere Fragen wurden von den engagierten Podiumsteilnehmenden beantwortet. Barbara Rothen-Rutishauser, Professorin am Adolphe Merckle Institut in Freiburg, nahm der Angst ihre Brisanz und zählte dezidiert auf, wo die Forschung heute steht. Sie brachte zur Veranschaulichung auch Konsumgüter mit, die bereits heute mit Nanopartikeln versehen sind. Auch Ernst Furrer vom Bundesamt für Umwelt und Fabian Putzing von der Lungenliga Schweiz berichteten aus ihrem Tätigkeitsfeld und ob sie für oder gegen Nanotechnologie sind. Ein herzliches Dankeschön an die Kanti Solothurn für ihre Gastfreundschaft!

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